Unternehmen

Poschacher Natursteinwerke – Seit dem Jahr 1839 steht das oberösterreichische Familienunternehmen für perfekte Verarbeitung von Naturstein im Innen- und Außenbereich. Unsere Mitarbeiter schaffen heute Werte für die Ewigkeit.

AUS ALLER
WELT

Neben den vier Granitsorten, die wir aus unseren heimischen Steinbrüchen gewinnen, verarbeiten wir auch rund 100 weitere Steinarten aus der ganzen Welt. Von
Finnland bis Zimbabwe.

IN ALLEN GRÖSSEN­ORDNUNGEN

In unserer langjährigen Geschichte haben
wir auch schon Projekte der Superlative durchgeführt. 60 Jahre etwa bauten wir mit am Linzer Dom, für die Kärnter­straße
in Wien verarbeiteten wir unglaubliche
12.000 Tonnen an Naturstein.

FÜR UNSERE
UMWELT

Der Abbau von Steinen braucht relativ wenig Energie. Dennoch versuchen wir mit erneuerbarer Energie, kurzen Transportwegen und dem Verwerten aller Reststoffe unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.

HIER BEI POSCHACHER SIND UNS INDIVIDUELLE BERATUNG UND DER PERSÖNLICHE KONTAKT MIT DEM
KUNDEN SEHR WICHTIG.

Wir sind seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner für traditionelle Steinmetzbetriebe ebenso wie für Architekturbüros,
Städteplaner, Baustoffhändler, Gartengestalter und Kommunen. Aber kein Stein ist wie der andere. Daher bearbeiten wir jeden Auftrag individuell und zügig.

Kontaktieren Sie uns

Mitarbeiter

ES GEHT UM FREUDE
AN DER ARBEIT. ES GIBT KEIN GRÖSSERES GLÜCK, ALS DIE ERKENNTNIS, DASS WIR ETWAS ERREICHT HABEN.
UNSERE MITARBEITER/INNEN

Die Verarbeitung von Naturstein ist nichts für Einzelgänger. Unsere 130 Mitarbeiter sind Profis und ziehen alle an einem Strang. Vom Abbau und der Veredelung bis hin zum Verkauf.

  • GESCHICHTE

    Bereits 1839 legte Anton Poschacher den Grundstein für den Erfolg des Familienunternehmens. Seit damals knüpften 5 Generationen der Poschachers an die Erfolge des Gründers an.

  • 1839 -Firmengründung

    Anton Poschacher heiratet Aloisia Kamptner und übernimmt die Steinbruchbesitzungen ihres verstorbenen Vaters in Mauthausen.

  • 1876 -Expansion

    Nachdem der Familienbetrieb vier Jahre zuvor in eine Aktiengesellschaft eingegliedert worden war, kauft Poschacher die gesamte AG und wird so zum größten Granitproduzenten der Monarchie.

  • 1884 -Am Puls der Zeit

    Durch laufende Modernisierungen kann Poschacher immer größere Aufträge annehmen. Als einer der ersten setzen sie auch dampfbetriebene Schleifanlagen ein.

  • 1918 -Erster Weltkrieg

    Dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie folgen schwere Zeiten. Traditionelle Märkte gehen verloren. Der Arbeiterstand sinkt von 2.500 auf knapp 200, gelernte Fachkräfte sind kaum noch zu finden.

  • 1934 -Schwere Zeiten

    Die Auftragslage erholt sich aufgrund andauernder Krisen nur langsam. Mit dem Tempelbau in Siam 1934 folgt jedoch ein Lichtblick.

  • 1945 -Kriegsalltag

    Da Granit als nicht kriegswichtig gilt, wird der Großteil der Arbeiter an die Front geschickt. Auch bei Poschacher übernehmen Kriegsgefangene, vor allem 34 Spanier, deren Arbeit. 1944 kann Anton Poschacher sie regulär anstellen.

  • 1952 -Führungswechsel

    Leopold Helbich übernimmt nach der Heirat mit Wilburg Poschacher die Leitung des Unternehmens und legt wenig später den Grundstein für den heutigen Verarbeitungs-betrieb in Langenstein.

  • 1978 -Nach Übersee

    Mit einem Auftrag für das Rathaus in Dallas liefert Poschacher nun auch in die Vereinigten Staaten.

  • 1982 -Aus aller Welt

    Dr. Anton Helbich-Poschacher tritt in die Firma ein und erweitert das Sortiment um Hartgesteins- und Marmorarten aus der ganzen Welt.

  • 2004 -Hauptbahnhof Berlin

    In Berlin wird ein weiterer Großauftrag realisiert. 30.000 m² Bodenbelege werden im neuen Hauptbahnhof in Berlin verbaut.

  • 2008 -Kärnterstraße Wien

    In einem der größten Projekte von Poschacher werden Bodenplatten auf einer Fläche von 20.000 m² verlegt.

  • 2013 -Umstrukturierung

    Mit dem dynamischen Führungsduo Anton Helbich-Poschacher und Michael Freiler an der Spitze reagiert das ganze Poschacher-Team nun gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden und des Marktes.

  • 2014 -

    Eröffnung eines einzigartigen Schaugartens sowie Errichtung einer neuen Mauer mit beeindruckendem Brunnen. Kommen Sie und lassen Sie sich inspirieren.

  • Die Zukunft ist noch nicht geschrieben.